Die IHK zu Rostock hat zur individuellen Unterstützung und Beratung ein Notfalltelefon für Unternehmerinnen und Unternehmer eingerichtet: Tel. 0381 338 444

Neben Informationen zu finanziellen Unterstützungsmaßnahmen durch Bund, Land und Kreditinstitute informiert die IHK auch zu arbeitsrechtlichen Themen und gibt nützliche Praxistipps während der Corona-Pandemie. Die IHK klärt z.B. auf, welche Ansprüche bestehen, wenn ein nicht erkrankter Arbeitnehmer aufgrund behördlicher Anweisung zu Hause bleiben soll oder was beachtet werden sollte, wenn ein Mitarbeiter ins Ausland entsendet werden soll.

Außerdem empfiehlt die IHK Unternehmen einen „Notfallkoffer“ zu packen: Auch unabhängig vom Corona-Virus ist es für Unternehmen immer empfehlenswert, für den Fall einer Erkrankung des Geschäftsführers/der Geschäftsführerin einen „Notfallkoffer“ zu packen, der etwa mit Vollmachten, einem Vertretungsplan, Informationen zu Kunden- und Lieferantenstrukturen und einer Dokumentenmappe mit Bankverbindungen, Passwörtern versehen ist.

Weitere rechtliche Hinweise und Praxistipps unter: https://www.rostock.ihk24.de/recht-und-steuern/arbeitsrecht/coronavirus-4712842#titleInText4

Thorsten Ries, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Rostock zur aktuellen Situation: „Die Zeit der Corona-Schutzmaßnahmen hat gezeigt, dass Solidarität gefragt ist. Wir müssen zusammen halten, uns auf das Gemeinsame in der Region besinnen und aktiv sein.

Viele Gewerbetreibende haben während der vergangenen Monate einen unglaublichen Ideenreichtum bewiesen und sehr großes Engagement gezeigt. Ihnen allen gilt unser ganz großer Dank und unsere Unterstützung.“

Die IHK zu Rostock steht den Unternehmen mit Rat und Tat zur Seite und lotst sie zielgerichtet zur individuellen Unterstützung. Die IHK-Telefonhotline unter 0381 338 444 und die IHK-Informationen rund um die Corona-Krise unter rostock.ihk24.de/coronavirus unterstützen alle, die unternehmerisch unterwegs sind.“